Theater Trier, Foyer, 9.30 Uhr - 18.00 Uhr
WISSENSCHAFTLICHE KONFERENZ DER UNIVERSITÄT TRIER ANLÄSSLICH DES FESTIVALS MAXIMIERUNG MENSCH 3:
Die Finanzkrise und das zeitgenössische Theater
Leitung: Prof. Dr. Franziska Schößler und Prof. Dr. Birgit Althans
- öffentliche Veranstaltung der Universität Trier -
09.30 - 9.45
Grußworte des Intendanten Gerhard Weber und der
Veranstalterinnen
9.45-10.30
Lutz Ellrich (Köln): Das menschliche Drama im Spannungsfeld
von Kommerz und Normalität
10.30 - 11.15
Nicole Colin (Amsterdam): Geld, Liebe, Verbrechen: Der
aufgeregte Spießbürger auf der Jagd nach dem Glück in
Labiches DAS SPARSCHWEIN
11.45 - 12.30
Dieter Heimböckel (Luxemburg): Gewalt und Ökonomie.
Elfriede Jelineks Dramaturgie(n) des beschädigten Lebens
12.30 - 13.15
Andrea Geier (Trier): Nur kein Mitleid! Wie Jelinek in
DIE KONTRAKTE DES KAUFMANNS die Gesellschaft seziert
15.00 - 15.45
Katharina Pewny (Gent): San Precario, Precarias a la derivé,
Kamera läuft: Das Prekäre in der Möbiusschleife von Theater
und anderen Realitäten
15.45 - 16.30
Christine Bähr (Trier): Arbeitsjunkies, Arbeitslose, Aussteiger.
Zur Ambivalenz des Scheiterns in der zeitgenössischen
Dramatik (Rinke, Röggla, Stockmann, von Mayenburg)
17.00 - 17.45
Birgit Althans (Trier): Der Kantenschneider: Ulf Schmidts
SICH GESELLSCHAFT LEISTEN als Zerhäckselung des Sozialen
Eintritt frei!